Archivierte Berichte

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Bericht vom 2. Winser Seniorenfestival

Zur Eröffnung des 2. Winser Seniorenfestivals wurden Fotobücher gestaltet. Frau Pohland und Frau Kempf erläuterten am Handy und am PC die entsprechenden Schritte, sodass am Ende ein selbstgestaltetes Buch entstand. Alle Fragen wurden beantwortet und am Donnerstag, den 7. November gibt es ein Folgetreffen, um eventuell auftretende Probleme zu lösen und natürlich die ersten Ergebnisse zu bewundern.

Am Abend fand der 1. Poetry- Slam in Winsen statt. Jessy James LaFleur vom Angeprangert Team aus Celle hatte nicht zu viel versprochen. 6 tolle Künstler hatten die Idee des diesjährigen Mottos: „Jung und Alt für Jedermann“ aufgegriffen und haben uns mit Worten und persönlichem Ausdruck an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben lassen. Gänsehaut, mit rührenden Momenten, Tränen vor Lachen und nachdenklichen Texten.
Und der Applaus hat es gezeigt: 111:111 Mein Wunschergebnis- denn wir sind alle gleich. Egal wie alt wir sind.

Am Dienstag besuchte uns die Präventionspuppenbühne der Polizei aus Lüneburg. Herr Lührs erläuterte uns auf lustige, aber auch informative  Weise in welch schwierige Situationen Senioren durch Betrüger gelockt werden und wie man sich dann verhalten soll. Die Millionenbeträge aus dem Jahr 2018 allein in Niedersachsen überraschten Alle. Hiermit möchte ich gerne auf eine Informationsseite speziell zu diesen Themen im Internet aufmerksam machen: https://pfiffige-  senioren.de Schauen Sie doch mal rein. Ebenfalls liegen bei mir im Büro kleine Aufsteller zur Abholung bereit, die man sich neben das Telefon stellen kann. Kurz und knapp wird man daran erinnert, wie man sich bei auffälligen Telefonanrufen verhalten soll.

Am Mittwoch kamen dann die Höhepunkte des Seniorenfestivals. Die Musiker von Klang und Leben aus Hannover verwandelten das Haus in eine Bühne. Senioren, Eltern, Kinder und Kollegen genossen die schönen Lieder und wurden auf charmante Art vom Sänger Oliver Perau mitgerissen. Es wurde getanzt, geschunkelt, gelacht und gesungen. Ein wunderschöner Nachmittag. 

Am Abend wurden die drei bunten Tage dann von einem bunten Abendprogramm beendet. Zu Beginn durfte ich eine Spende vom Planungsbüro Schulz & Partner entgegennehmen. Dank eines 25- jährigen Dienstjubiläums wurde auf eine Feier verzichtet und Frau Pohland konnte den Scheck mit einer Summe von 500,- € an diesem Abend durch Herrn Schweiger feierlich entgegennehmen. Auf diesem Wege möchte ich mich recht herzlich bedanken. Die Summe wurde komplett für das Seniorenfestival genutzt. 

Der Theaterverein aus Gifhorn hat uns mit seinen neuen Kurzprogramm: „Lachen bis der Arzt kommt“ begeistert. Von Organspende bis Donald Trump und selbstgeschriebene Lieder war alles dabei. Wir haben viel gelacht- aber ein Arzt musste Gott sei Dank nicht kommen. Als Gegensatz dazu hat Frau Pohland eine Hip-Hop Gruppe von der Tanzschule Body Fit aus Celle eingeladen. Die Musik war ungewöhnlich, aber die Bewegungen, Schritte und Formationen dafür umso sehenswerter.

Und abgerundet wurde der Abend von der hervorragenden Sängerin Kerstin Weise. Sie hat einen bunten Mix von Liebesliedern und amüsanten Texten gefunden und uns mit Ihrer Begleitung am Klavier, Frau Assia Livchina, die schon zur Begrüßung ein paar Lieder spielte,  begeistert. Gänsehaut pur. Der Abend endete mit dem Seniorenlied, dass wir alle zusammen gesungen haben. Auch in den nächsten Jahren wird dieses Lied immer wieder erklingen, denn es soll die Hymne des Seniorenfestivals werden. 

Drei schöne Tage mit unterschiedlichen Veranstaltungen sind leider viel zu schnell vergangen. Ich bedanke mich bei allen Gästen, die teilgenommen haben. Ohne sie würde das Festival nicht gelingen. 
Allen Kuchenspendern, besonders der Bäckerei Wilhelm, die auch dieses Jahr wieder einen Kuchen für uns gebacken haben, herzlichen Dank. Auch den helfenden Händen Ute Hamrol, Merit Klassen und Marlies Borchert vielen Dank. Unserem Koch, Dirk Totzke möchte ich auch meinen Dank aussprechen. Er hat am Montagabend ein leckeres Buffet zusammengestellt und für Mittwoch einen Kuchen gebacken. Ohne euch hätte ich es nicht geschafft.