Archivierte Berichte

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Bericht vom 1. interkulturellen Festival

Am Sonntag, dem 14. April 2019, ging das 1. Interkulturelle Festival in Winsen (Aller) zu Ende. Nach einer spannenden Woche voller interessanter Gespräche, außergewöhnlicher aber jederzeit unterhaltsamer Musik und einer ebenso bemerkenswerten wie lebendigen Gemäldeausstellung, zog die Integrations- und Migrationsbeauftragte Karina-Könül Ibrahimova der Gemeinde Winsen (Aller) ein erstes Fazit: „Jeden Tag fanden mit verschiedenen Künstlern und Künstlerinnen mit und ohne Migrationshintergrund unterschiedlichste Workshops statt, an denen teilweise bis zu 40 Personen teilnahmen.

Mit dieser Veranstaltung ist es uns gelungen, Kunst und Kultur der Menschen aus anderen Ländern darzustellen und den interessierten Besuchern und Teilnehmern an den Workshops näherzubringen. Der Winser Museumshof bot dafür das entsprechend attraktive Ambiente und trug damit zur tollen Atmosphäre während der Festivalwoche bei“.
 
Alle Teilnehmer, ob Kinder oder Erwachsene, waren angetan von dem Konzept - man lernte nicht nur die Künstler kennen, bekam Einblicke in ihre Arbeit und konnte vor allem auch aktiv mitmachen. Ziel war es einfach, Menschen zusammen zu bringen, sich über Kultur und Kunst auszutauschen und Musik zu hören, die für unsere mitteleuropäischen Ohren ungewohnt und ungewöhnlich ist. Die Veranstaltung wurde vom Winser Projekt Hand in Hand gemeinsam mit dem Atellier 22 in Celle konzipiert und durchgeführt.
 
„Auch an dieser Stelle möchte ich mich bei allem Teilnehmer und Unterstützern bedanken,“ so Karina-Könül Ibrahimova abschließend. „Das gilt vor allem für den Landkreis Celle, dem Bündnis „Niedersachsen packt an“ und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.“

Hand in Hand - so funktioniert es