Schule im Allertal

Oberschule mit Gymnasialzweig in Winsen (Aller)

Oberschule mit Gymnasialzweig in Winsen (Aller)

Am 01.08.2012 wurde die Oberschule mit gymnasialem Angebot in Winsen (Aller) vom Landkreis Celle gegründet. Die „Schule im Allertal“ ist hervorgegangen aus der Heinrich-Pröve-Realschule Winsen (Aller), der Hauptschule Winsen (Aller), der Haupt- und Realschule Wietze sowie der Haupt- und Realschule Hambühren.

Mit ca. 1000 Schülerinnen und Schülern, die von ca. 100 Lehrkräften in ca. 50 Klassen unterrichtet werden ist die „Schule im Allertal“ das einzige umfangreiche Bildungsangebot für die Klassenstufen 5 bis 10 in der Region West des Landkreises Celle.

Die „Schule im Allertal“ bietet mit den Schulzweigen Haupt- und Realschule sowie Gymnasium ab Klasse 5 den Eltern aus Hambühren, Winsen, Wietze sowie den übrigen Gemeinden ein begabungsorientiertes Bildungsangebot an, dass darauf ausgerichtet ist, dass mit Abschluss der Klasse 10 ein möglichst hochwertiger Abschluss erreicht wird, der für die berufliche Ausbildung oder den Übergang „in die größte Oberstufe des Landkreises Celle, nämlich an alle berufsbildenden und allgemeinbildenden Gymnasien“ berechtigt.

Durch die große Fläche von 33.000 qm und der Beschulung in vier Schulgebäuden sowie zwei Turnhallen kann an der „Schule im Allertal“ der größtmögliche Schutz vor CORONA-Infizierungen gewährleistet werden!

Das „Haus des Lernens“ der „Schule im Allertal“ beinhaltet folgende drei Phasen:

  1. Die Eltern entscheiden, in welchem Schulzweig sie ihr Kind anmelden: Zur Wahl stehen die Schulzweige Haupt- oder Realschule sowie Gymnasium
  2. Ein Wechsel zwischen den Schulformen ist bei entsprechenden Leistungen jeweils am Ende des Schuljahres möglich.
  3. Möglichst erfolgreiche Abschlüsse am Ende der Klasse 9 (Hauptschule, Übergang in Klasse 10 der Schule möglich), Klasse 10 Realschule bzw. Versetzung in Klasse 11 des Gymnasiums zum Besuch einer Oberstufe im berufsbildenden oder allgemeinbildenden Bereich mit dem Ziel das Fachabitur oder Abitur zu erwerben.

Pädagogische Besonderheiten:

  • Start der Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasium ab Jahrgang 5
  • Eltern haben die Wahl in der jeweiligen Schulform zu wählen, ob ihre Kinder eine sogenannte „SPORTKLASSE“ besuchen sollen.
  • Durch die Umsetzung der sogenannten „Konfrontativen Pädagogik“ wird für ein Höchstmaß an Disziplin und Ordnung an der „Schule im Allertal“ gesorgt.   
  • Zudem sorgen sogenannte „Pädagogische Inseln“ für einen ruhigen Unterricht.
  • Die Klassengröße liegt im Durchschnitt der Schule bei 19 Kinder!
  • Die „Schule im Allertal“ ist eine gebundene Ganztagsschule, d.h. jeweils dienstags und donnerstags ist verpflichtender Unterricht von 7.55 bis 15.45 Uhr. Montags und mittwochs werden ca. 20 interessante Arbeitsgemeinschaften angeboten. 
  • Neben Englisch werden die Pflichtfremdsprachen Französich und Spanisch als zweite Pflichtfremdsprachen angeboten
  • Ab Jahrgang 9 wird im Gymnasialzweig das Fach „Darstellendes Spiel“ unterrichtet.